Schlagwort: Am Yisrael Chai

🔍 Was gab’s an diesem Tag?

Hier findest du die komplette Tagesladung an Analysen, Klartext und Fakten – sauber sortiert nach Veröffentlichungsdatum.

Weil irgendwas muss man ja filtern 😅



Nach Inhaltstyp filtern
Filter by Kategorien

Rechtlicher Hinweis – oder wie der Anwalt sagt: Disclaimer

Diese Seite ist nicht zum Kuscheln da.
„Der Spott 🕊️“ lebt von Satire, Ironie und der spitzen Feder.
Was du hier liest, fällt unter Meinungsfreiheit, künstlerische Zuspitzung und gesellschaftskritische Überzeichnung – nicht unter Faktencheck oder nüchterne Nachricht.

Wir sagen, was wir denken.
Aber wir wissen, wo die Grenze ist:
Keine Beleidigungen, keine Diskriminierung, kein Rechtsbruch. Punkt.

„Der Spott“ ist parteilos, aber nicht sprachlos – und hält sich an Recht und Gesetz.
Besonders an Artikel 5 des Grundgesetzes: Meinungsfreiheit. Kunstfreiheit. Pressefreiheit.

Satire darf übertreiben. Satire darf nerven.
Satire darf auch mal weh tun – weil sie wachrütteln will.

Wem das nicht gefällt:
Einfach weiterklicken. Oder gern ein bisschen aufregen – ist auch eine Form der Wertschätzung.

Urheberrecht

Alle Inhalte auf dieser Seite sind unser geistiges Eigentum – und manchmal auch unser Wahnsinn.
Du darfst gern zitieren, teilen, weiterdenken – aber bitte:
kein Klauen, kein Umtexten, kein Geld damit verdienen.
Wenn du etwas verwenden willst: Frag einfach. Wir beißen nicht. Meistens.

Hinweis gemäß § 51 UrhG (Zitatrecht) und Art. 5 GG (Satirefreiheit):
Abgebildete Screenshots (Titelbilder) dienen ausschließlich der satirischen Kommentierung und öffentlichen Meinungsbildung. Sie sind Zitate im Sinne des Urheberrechts und werden nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt. Die jeweilige Quelle ist deutlich erkennbar und angegeben. Sollte sich dennoch jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, empfehlen wir statt einer Abmahnung eine E-Mail. Wir reagieren satirisch, aber nicht stur.

Illustration zeigt einen vermummten pro-palästinensischen Demonstranten mit Free-Palestine-Flagge gegenüber einer Figur im NS-Stil. In der Mitte steht der Schriftzug Nazis 2.0 als Kritik an modernem Judenhass.
„Das ist der erste des Tages.“

Nazis 2.0: Wenn Antifaschisten gegen Israel marschieren

Nazis 2.0 gegen Israel: Es ist absurd, aber leider bittere, glasklare Wahrheit.

🕎 Es ist absurd, aber leider bittere, glasklare Wahrheit:
Heute nennen sich ausgerechnet jene, die Israel und seine Unterstützer als „Nazis“, „Genozid-Fans“, „Baby-Mörder“ oder „Kriegsverbrecher“ beschimpfen, selbst „Antifaschisten“. In Wahrheit verkörpern viele von ihnen genau jene autoritäre, totalitäre Geisteshaltung, die sie angeblich bekämpfen. Sie sind Faschisten im neuen Design, Nazis 2.0 – nur eben nicht in Braunhemden, sondern in Keffiyeh, Hoodie und „Free Palestine“-Merch.

Der klassische Judenhass hat keine Uniform mehr. Er trägt jetzt Regenbogenfahnen 🏳️‍🌈, queer-aktivistische Schilder, akademische Titel und „progressive“ Parolen. Ausgerechnet jene, die sich als hypermoralische Wächter der Welt inszenieren, marschieren heute Seite an Seite mit Gruppen, deren Ideologie Frauen versklavt, Minderheiten tötet und Homosexuelle öffentlich aufhängt.

Sie weigern sich standhaft, die Realität zu sehen:

✡️ Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten, das einzige Land der Region, in dem Araber, Drusen, Christen und Juden gemeinsam im Parlament sitzen, gewählt werden, Politik gestalten und dieselben Bürgerrechte genießen. Ein Land mit unabhängiger Justiz, freien Medien, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Schutz für Minderheiten. Ein Land, in dem Frauen nicht gesteinigt, sondern Ministerinnen werden – und in dem LGBTQ-Menschen nicht an Kränen hängen, sondern die größte Pride-Parade des Kontinents feiern.

🔥 Und auf der anderen Seite?

Hamas, Hisbollah, Houthis, der Iran – Regimes und Terrororganisationen, die systematisch Andersdenkende ermorden, Homosexuelle hinrichten, Frauen unterdrücken und in ihren offiziellen Dokumenten die Vernichtung aller Juden fordern. Gruppen, die Kinder zu Selbstmordattentätern erziehen und teils über Jahrzehnte hinweg in Schulbüchern, Moscheen und Medien puren, unverfälschten Judenhass predigen.

Und genau diese Gruppen werden von denselben Leuten gefeiert, die sonst bei jeder Mikroaggression eine Kernschmelze bekommen. Heuchelei auf olympischem Gold-Niveau 🙄

Illustration zeigt einen vermummten pro-palästinensischen Demonstranten mit Free-Palestine-Flagge gegenüber einer Figur im NS-Stil. In der Mitte steht der Schriftzug Nazis 2.0 als Kritik an modernem Judenhass.
Kontrast zwischen heutiger Israelfeindlichkeit und historischem Faschismus

Die Wahrheit ist unangenehm, aber dokumentiert und unumstößlich:

☠️ Der Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, traf sich am 28. November 1941 persönlich mit Adolf Hitler. Das Treffen ist lückenlos dokumentiert – u.a. von Yad Vashem und dem US Holocaust Memorial Museum. Al-Husseini unterstützte die Nazis, half bei der Rekrutierung muslimischer SS-Divisionen und plante, gemeinsam mit dem NS-Regime, Vernichtungslager für Juden im Nahen Osten.

☠️ Die Hamas-Charta zitiert wörtlich die „Protokolle der Weisen von Zion“, eine der berüchtigtsten antisemitischen Fälschungen der Geschichte. Sie legitimiert darin die Vernichtung des jüdischen Volkes. Die vermeintlich „gemäßigte“ Version von 2017 war reine PR – Sinwar und die Hamas-Führung handeln bis heute nach der ursprünglichen ideologischen Linie.

☠️ Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah lobte Hitler offen und erklärte öffentlich, die „Versammlung aller Juden in Israel“ sei praktisch, weil man sie dann leichter töten könne. Der Iran nennt Israel bis heute ein „Krebsgeschwür“, das „eliminiert“ werden müsse. Holocaustleugnung ist dort Staatsdoktrin.

Das ist keine Übertreibung. Das ist dieselbe Vernichtungs-Ideologie – nur mit neuem Branding.

Wer heute „From the river to the sea“ brüllt, wer Terrororganisationen wie Hamas als „Widerstand“ verklärt, wer die Selbstverteidigung Israels als „Genozid“ diffamiert, der macht sich mitschuldig. Moralisch. Geistig. Historisch.

Die gleichen Muster, die gleichen Parolen, die gleiche Entmenschlichung – nur mit neuem Logo. Die, die 1933 geschwiegen oder weggesehen haben, stehen heute lautstark auf den Straßen, nur dass sie diesmal nicht gegen Nazis demonstrieren, sondern gegen Juden.

Sie rufen „Intifada“, „Gas the Jews“ und merken nicht, dass sie exakt dieselbe Sprache sprechen wie Goebbels. Nur das Plakatdesign hat sich geändert.

Nein – wir sind nicht die Nachfolger der Nazis. Ihr seid es.
Ihr tragt dieselbe Vernichtungs-Ideologie – nur mit Palästina-Flagge statt Hakenkreuz, mit Regenbogenfahne statt Braunhemd.

✡️ Israel verteidigt Leben – sie verherrlichen den Tod.
🛡️ Israel schützt Zivilisten – Hamas versteckt Waffen unter ihren Füßen.
⚔️ Israel kämpft gegen Terroristen – sie marschieren für den Terror.

Deshalb stehen wir – ohne Wenn und Aber – an Israels Seite.
Weil wir aus der Geschichte gelernt haben. Im Gegensatz zu denen, die sie gerade wiederholen.

Am Yisrael Chai. 🕯️

Hinweis: Dies ist ein journalistisch-satirisches Angebot. Die Inhalte auf Der Spott 🕊️ sind durch Artikel 5 GG (Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit) geschützt.
Wer keinen Humor verträgt, ist hier falsch – oder willkommen. Je nach Perspektive.

Rechtlicher Hinweis – oder wie der Anwalt sagt: Disclaimer

Diese Seite ist nicht zum Kuscheln da. „Der Spott 🕊️“ lebt von Satire, Ironie und der spitzen Feder. Was du hier liest, fällt unter Meinungsfreiheit, künstlerische Zuspitzung und gesellschaftskritische Überzeichnung – nicht unter Faktencheck oder nüchterne Nachricht.

Wir sagen, was wir denken. Aber wir wissen, wo die Grenze ist: Keine Beleidigungen, keine Diskriminierung, kein Rechtsbruch. Punkt.

„Der Spott 🕊️“ ist parteilos, aber nicht sprachlos – und hält sich an Recht und Gesetz. Besonders an Artikel 5 des Grundgesetzes: Meinungsfreiheit. Kunstfreiheit. Pressefreiheit.

Satire darf übertreiben. Satire darf nerven. Satire darf auch mal weh tun – weil sie wachrütteln will. Wem das nicht gefällt: Einfach weiterklicken. Oder gern ein bisschen aufregen – ist auch eine Form der Wertschätzung.

Urheberrecht

Alle Inhalte auf dieser Seite sind unser geistiges Eigentum – und manchmal auch unser Wahnsinn.
Du darfst gern zitieren, teilen, weiterdenken – aber bitte: kein Klauen, kein Umtexten, kein Geld damit verdienen. Wenn du etwas verwenden willst: Frag einfach. Wir beißen nicht. Meistens.

Hinweis gemäß § 51 UrhG (Zitatrecht) und Art. 5 GG (Satirefreiheit):
Abgebildete Screenshots (Titelbilder) dienen ausschließlich der satirischen Kommentierung und öffentlichen Meinungsbildung. Sie sind Zitate im Sinne des Urheberrechts und werden nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt. Die jeweilige Quelle ist deutlich erkennbar und angegeben. Sollte sich dennoch jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, empfehlen wir statt einer Abmahnung eine E-Mail. Wir reagieren satirisch, aber nicht stur.

Bildrechte

„Symbolbild – Screenshot der Originalseite. Quelle siehe unter jedem Beitrag. © Bildrechte liegen beim jeweiligen Urheber.“

Hinweis gemäß § 51 UrhG (Zitatrecht) und Art. 5 GG (Satirefreiheit):
Abgebildete Screenshots (Titelbilder) dienen ausschließlich der satirischen Kommentierung und öffentlichen Meinungsbildung. Sie sind Zitate im Sinne des Urheberrechts und werden nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt. Die jeweilige Quelle ist deutlich erkennbar und angegeben. Sollte sich dennoch jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, empfehlen wir statt einer Abmahnung eine E-Mail. Wir reagieren satirisch, aber nicht stur.

🐦 „Weiterzwitschern, bitte!“

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“