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Nachtaufnahme einer US-Militäroperation in der syrischen Wüste nahe Palmyra, Beobachtungsposten im Vordergrund, entfernte Präzisionsschläge gegen ISIS am Horizont
„Das ist der erste des Tages.“

Operation Hawkeye Strike: US-Schlag gegen ISIS in Syrien und Israels Sicherheit

🔵 Operation Hawkeye Strike, warum der US-Schlag gegen ISIS in Syrien auch Israels Sicherheit berührt

Wenn die USA in Syrien über 70 ISIS Ziele in einem Rutsch angreifen, dann ist das kein PR Feuerwerk, sondern eine militärische Ansage: ISIS lebt, zumindest als Netzwerk, und wird weiterhin als reale Gefahr behandelt. Am 19. Dezember 2025 startete das US Central Command die Operation Hawkeye Strike. Eingesetzt wurden laut offiziellen US Angaben Kampfjets, Angriffshubschrauber und Artillerie, dazu mehr als 100 Präzisionsmunitionen. Jordanien unterstützte mit eigenen Flugzeugen, laut CENTCOM Pressemitteilung.

Der Auslöser war ein tödlicher Angriff in Palmyra. Am 13. Dezember 2025 wurden laut CENTCOM und späterer Berichterstattung zwei US Soldaten sowie ein ziviler Dolmetscher getötet. In der Darstellung der US Seite handelt es sich um einen Angriff auf US und Partnerkräfte, also nicht um ein isoliertes Gefecht am Rand der Wüste, sondern um einen direkten Schlag gegen die internationale Anti ISIS Mission, wie auch NPR und ABC News berichten.

Für Israel ist das Thema nicht deswegen wichtig, weil Israel in Syrien plötzlich amerikanische Luftschläge anjubeln müsste, sondern weil Syrien seit Jahren ein Schauplatz ist, auf dem sich mehrere Bedrohungen überlagern: jihadistische Terrorstrukturen wie ISIS, regionale Stellvertreterkriege, Waffenströme, Milizen und politische Machtverschiebungen. Wer ernsthaft über Sicherheit im Nahen Osten redet, muss genau diese Gemengelage verstehen. Der Blick auf Syrien als Sicherheitsraum wird in Analysen wie Washington Institute und in politisch strategischen Einschätzungen wie Foreign Affairs ausführlich behandelt.

Was genau passiert ist, und was die offiziellen Angaben hergeben

Die belastbarste Grundlage sind in diesem Fall die offiziellen CENTCOM Angaben. Dort heißt es, man habe mehr als 70 Ziele an mehreren Orten in Zentralsyrien getroffen. Genannt werden als Zielkategorien ISIS Kämpfer, Infrastruktur und Waffenstandorte. Zentrales Motiv laut CENTCOM Chef Adm. Brad Cooper sei, ISIS daran zu hindern, Anschlagspläne zu inspirieren, auch gegen die US Heimat, und man werde Terroristen weiter verfolgen, die Amerikanern und Partnern schaden wollen, so die Press Release.

Die JNS Darstellung ergänzt diese Angaben um die Sequenz nach dem Anschlag: Nach dem Angriff vom 13. Dezember hätten US und Partnerkräfte zusätzlich 10 Operationen in Syrien und Irak durchgeführt, dabei seien 23 Terror Operative getötet oder festgesetzt worden. Außerdem wird auf den Zeitraum davor verwiesen: über 80 Operationen in den letzten sechs Monaten gegen Terroristen, die als direkte Bedrohung für die USA und die regionale Sicherheit gelten. Diese Zahlen sind wichtig, weil sie zeigen, dass der Großschlag nicht aus dem Nichts kam, sondern Teil einer längeren operativen Linie ist, wie sie JNS zusammenfasst.

Reuters liefert weitere Details aus US Regierungskreisen. Dort werden als eingesetzte Mittel unter anderem F 15 und A 10 Jets, Apache Hubschrauber und HIMARS genannt. Ergänzend ordnen Medien wie die New York Times die Dimension als große, koordinierte Antwort ein. Gleichzeitig wird in Berichten auch die politische Rahmung diskutiert, etwa bei Al Jazeera, was man als Medienkontext kenntlich lesen sollte.

Warum ISIS 2025 noch relevant ist, obwohl das Kalifat militärisch geschlagen wurde

Ein häufiger Denkfehler lautet: Kalifat weg, also Problem erledigt. Das ist bequem, aber falsch. ISIS hat zwar in Syrien und Irak keine territoriale Kontrolle wie in der Hochphase, die Organisation existiert jedoch weiter als insurgentes Netzwerk und als terroristische Marke, die lokal operiert und global inspirieren kann. Genau darauf weisen Analysen wie Foreign Affairs hin, und auch offizielle Hintergrundpapiere stützen diese Lagebeschreibung.

Der strategische Punkt ist simpel: Wenn eine Gruppe von einem quasi staatlichen Gebilde zu Zellen, Schleuserwegen, Waffendepots und verteilten Rückzugsräumen übergeht, dann wird sie schwerer greifbar, nicht harmloser. Luftschläge können dabei Fähigkeiten zerstören, also Material, Depots, Infrastruktur, Kommunikationsknoten, Führungspersonal, aber sie ersetzen nicht automatisch Ordnung am Boden. Wer wissen will, wie US Institutionen ISIS über die Zeit bewerten, findet dazu eine systematische Einordnung im CRS Bericht RL33487.

Ein besonders heikler Bereich sind Haft und Internierungseinrichtungen im Nordosten Syriens. Wenn Sicherung und Verwaltung instabil werden, entstehen Risiken, die ISIS ausnutzen kann, etwa durch Rekrutierung, Koordination und das Anfachen lokaler Konflikte. Solche strukturellen Sicherheitsfragen werden auch in sicherheitspolitischen Analysen zur Region thematisiert, etwa beim Washington Institute.

Syrien nach Assad, warum Übergänge Terrorräume vergrößern können

Der Schlag fällt in eine Phase, in der Syrien politisch im Umbau ist. In genau solchen Übergängen entstehen oft Sicherheitslücken, nicht weil alle Akteure automatisch böse wären, sondern weil Institutionen, Kommandostrukturen und lokale Loyalitäten neu sortiert werden. Für Terrorgruppen ist das eine Gelegenheit. In der aktuellen Debatte wird zusätzlich über die Zusammenarbeit neuer syrischer Akteure mit externen Partnern berichtet, etwa in der Darstellung von Al Jazeera zur Kooperation gegen ISIL.

Wichtig ist hier die nüchterne Trennung: Militärische Schläge können Räume kurzfristig säubern, aber politische Übergänge entscheiden, ob diese Räume langfristig stabil bleiben. Genau deshalb ist es für Israels Sicherheitsinteresse relevant, ob Syrien zu einem kontrollierbaren Staat wird oder zu einem Flickenteppich, in dem Terror, Milizen und Schmuggel ihre Nischen finden. Der regionale Sicherheitskomplex wird im Detail auch in der NYT Einordnung und bei Think Tanks diskutiert.

Militärische Logik, was ein Großschlag leisten kann, und was nicht

Ein Großschlag wie Hawkeye Strike hat typischerweise vier nachvollziehbare Ziele, die sich aus den offiziellen Formulierungen ableiten lassen. Erstens Vergeltung im Sinne von Abschreckung nach einem Angriff auf eigene Kräfte. Zweitens Degradation, also die Zerstörung konkreter militärischer Ressourcen von ISIS. Drittens Signalwirkung an Partner, Gegner und Unentschlossene. Viertens Stabilisierung der eigenen Mission, indem man zeigt, dass Angriffe nicht folgenlos bleiben. Dass CENTCOM explizit von der Verhinderung zukünftiger Anschlagsinspiration spricht, steht so in der offiziellen Erklärung.

Was man dabei nicht behaupten sollte, und das ist wichtig für saubere Analyse: Luftschläge allein rotten ISIS nicht aus. Sie können Tempo nehmen, Strukturen treffen, Führung stören. Aber ISIS war schon immer gut darin, sich an Druck anzupassen. Darum ist das Zusammenspiel aus militärischem Druck, lokaler Sicherheitsarbeit und politischer Ordnung entscheidend. Das wird in strategischen Analysen wie The Return of ISIS und in offiziellen Hintergrundpapieren wie CRS RL33487 konsistent betont.

Jordanien als Partner, und warum das für die Region zählt

Dass die Jordanian Armed Forces laut CENTCOM mit Kampfflugzeugen unterstützten, ist mehr als ein Fußnoten Detail. Jordanien liegt geografisch und sicherheitspolitisch im Epizentrum regionaler Risiken, es grenzt an Syrien und Irak, ist Transitland, und steht seit Jahren unter Druck durch Schmuggel, Milizen und Terror. Wenn Jordanien bei einem solchen Schlag sichtbar mitzieht, stärkt das die regionale Legitimität der Operation und signalisiert gemeinsame Bedrohungswahrnehmung.

Wo Israel in diesem Bild steht, und warum pro Israel hier nicht Propaganda heißt

Pro Israel zu schreiben bedeutet an dieser Stelle nicht, aus jedem US Luftschlag eine Israel Story zu basteln. Es bedeutet, die regionale Sicherheitslage so zu beschreiben, wie sie ist: Israel lebt in einer Nachbarschaft, in der Terrororganisationen reale Machtfaktoren sind, und in der Staaten häufig schwach oder innerlich zerrissen sind. ISIS ist dabei nicht Israels einziger Gegner, oft nicht einmal der wichtigste. Aber ISIS ist ein Brandbeschleuniger, weil die Gruppe Räume nutzt, in denen staatliche Ordnung bricht. Je mehr solche Räume existieren, desto höher ist das Risiko von Spillover Effekten, Radikalisierung und unkontrollierten Waffenströmen, wie es auch in Analysen wie Foreign Affairs beschrieben wird.

Der Punkt, der sich daraus nüchtern ableiten lässt: Wenn die USA und Jordanien ISIS Infrastruktur in Zentralsyrien treffen, dann verringert das die Handlungsfreiheit einer Terrororganisation, die in der Region Chaos produziert. Das ist für Israel positiv, weil weniger Chaos in unmittelbarer und mittelbarer Nachbarschaft in der Regel weniger Risiko bedeutet. Das ist keine Spekulation über geheime Absprachen, sondern eine simple Sicherheitslogik, wie sie in der JNS Zusammenfassung und in den US Angaben als Grundlinie erkennbar ist.

Warum Fakten hier wichtiger sind als Gefühle, und warum manche Narrative bewusst irreführen

Bei Syrien, ISIS und militärischen Schlägen läuft sofort die übliche Maschinerie an. Die einen schreien Kriegsverbrechen, die anderen schreien endlich räumt mal einer auf. Was in beiden Fällen oft fehlt, sind die harten Daten. In diesem konkreten Fall sind die Kerndaten relativ klar, weil sie aus einer offiziellen Pressemitteilung kommen und durch mehrere große Medienhäuser gespiegelt werden, etwa Reuters, NYT, NPR und ABC News.

Genauso wichtig ist die Einordnung dessen, was nicht gesichert ist. Zum Beispiel: Was genau an jedem einzelnen Ziel getroffen wurde, welche sekundären Effekte es gab, wie hoch der Schaden für ISIS in Personal und Material ist. Dazu gibt es in den zitierten offiziellen Kurztexten naturgemäß keine vollständige Auflistung. Eine saubere Analyse hält diese Grenze aus. Wer mehr Kontext sucht, findet zusätzliche Perspektiven in der internationalen Berichterstattung, etwa bei Al Jazeera, und in detaillierten US Berichten wie der New York Times.

Ein harter Schlag, aber das Problem heißt nicht nur ISIS, sondern Machtvakuum

Was bleibt als belastbare Einordnung. Erstens: Die USA reagieren auf einen tödlichen Angriff mit einem groß angelegten, regional abgestützten Schlag, dokumentiert in der CENTCOM Mitteilung und in der Berichterstattung von Reuters.

Zweitens: ISIS ist trotz Verlust territorialer Kontrolle weiterhin ein operatives Risiko. Das belegen strategische Analysen wie Foreign Affairs und offizielle Überblickspapiere wie CRS RL33487.

Drittens: Für Israel ist die Sache relevant, weil Israels Sicherheitslage nicht im Vakuum existiert. Zwei unterschiedliche Gegner, ein ähnliches Prinzip: Wer Terror und militärische Aufrüstung in einem zerfallenden Staat laufen lässt, bekommt am Ende eine Region, in der Gewalt zur Währung wird. Israel hat als kleiner Staat mit realen Bedrohungen an mehreren Fronten ein existentielles Interesse daran, dass diese Währung entwertet wird, durch konsequenten Druck auf Terrorstrukturen, so wie es die Logik von Anti Terror Operationen wie JNS und CENTCOM in ihren Kernpunkten beschreibt.

Viertens: Der eigentliche Langzeitgegner ist nicht nur ISIS, sondern das Machtvakuum, das Gruppen wie ISIS immer wieder nutzen. Darum sind Schläge wie Hawkeye Strike ein Teil der Antwort, aber nicht die ganze. Wer dafür eine robuste Einordnung sucht, findet sie eher in strukturellen Analysen wie Washington Institute als in hektischen Empörungszyklen.

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