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Nächtliche Straße mit zerrissenem Davidstern-Poster, rotem Dreieck-Graffiti und Kerze als Symbol gegen antisemitische Einschüchterung. Antizionismus als Deckmantel
„Das ist der erste des Tages.“

Antizionismus als Deckmantel: Warum „Zionist“ zum Codewort für Judenhass wird

🔵 „Zionist“ als Schimpfwort: Wie Antizionismus zum Deckmantel für Judenhass wird

Antizionismus als Deckmantel ist längst kein Randphänomen mehr, sondern ein Muster, das man auf Demos, in Kommentarspalten und auf Flyern immer öfter sieht. Wer dort das Wort „Zionist“ liest, meint in vielen Fällen nicht mehr eine politische Idee, sondern eine Feindmarkierung. Genau da liegt der Knackpunkt: Ein historischer Begriff wird so aufgeladen, dass er als moralischer Prügel taugt, und am Ende als Ersatzwort funktioniert, wenn jemand eigentlich „Jude“ meint, es aber nicht offen sagen will.

Panorama einer Straßenszene mit Demonstranten, aggressiven anti-zionistischen Parolen, rotem Dreieck, Rauch und Einschüchterungsoptik
Wenn „Zionist“ nicht mehr Politik meint, sondern Menschen markiert.

Das ist nicht nur eine Frage von Sprache, sondern von Wirkung. Sobald „Zionist“ als Codewort eingesetzt wird, öffnet sich ein Hintertürchen für alte antisemitische Muster, nur eben im neuen Outfit. Auch die Anne Frank House beschreibt, dass „Zionist“ im heutigen Kontext teils als Beleidigung oder als verschleierte Form von Antisemitismus verwendet wird, gerade dann, wenn es nicht um konkrete Politik geht, sondern um pauschale Abwertung und Verschwörungserzählungen.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung, sonst wird es schnell entweder unfair oder beliebig: Nicht jeder Jude ist Zionist, und nicht jeder Zionist ist Jude. Gleichzeitig ist es aber ein Fakt, dass Zionismus für sehr viele Juden weltweit ein Teil der Frage ist, ob jüdisches Leben langfristig schutzfähig bleibt, nach Jahrhunderten von Verfolgung, Pogromen und staatlich geduldeter oder staatlich organisierter Judenfeindschaft. Einen sauberen historischen Überblick über diese Wandlungsfähigkeit von Antisemitismus liefert die Bundeszentrale für politische Bildung.

Was Zionismus ursprünglich bedeutet

Zionismus ist nicht als Kampfbegriff erfunden worden. Er entstand im späten 19. Jahrhundert als politische, teils säkulare nationale Bewegung, in einem Europa, in dem Antisemitismus nicht verschwand, sondern sich modernisierte, und in dem Nationalismen wuchsen. Die bpb hält fest, dass Antisemitismus über mehr als zwei Jahrtausende immer wieder neue Formen annahm, und sich an historische Bedingungen anpasste. Genau diese Erfahrung, also die dauerhafte Unsicherheit jüdischen Lebens in der Diaspora, ist ein zentraler Hintergrund dafür, warum die Idee jüdischer Selbstbestimmung überhaupt politische Kraft entwickeln konnte.

In der Kurzform lautet die Grundidee: Das jüdische Volk hat ein Recht auf nationale Selbstbestimmung und auf einen Ort, an dem es sich selbst schützen kann. Diese Einordnung findest du auch im Ausgangstext zur Instrumentalisierung von „Zionismus“. Wer das ernst nimmt, versteht auch, warum Zionismus für viele Juden nicht „Kolonialromantik“ ist, sondern eine Antwort auf die Realität, dass Assimilation und Loyalitätsbekenntnisse Juden historisch oft nicht davor bewahrt haben, wieder zur Zielscheibe zu werden.

Historisch wird das politisch greifbar mit Theodor Herzl. Er veröffentlichte 1896 die Schrift „Der Judenstaat“, in der er eine moderne politische Lösung für die jüdische Frage skizzierte. Der World Jewish Congress verweist auf das Veröffentlichungsdatum im Februar 1896 und auf Herzls Ziel, eine realistische Perspektive für einen jüdischen Staat zu formulieren.

Nur ein Jahr später folgte der organisatorische Schritt: Herzl initiierte den ersten Zionistenkongress in Basel, der am 29. August 1897 begann. Der Deutschlandfunk beschreibt diesen Kongress als Startpunkt einer systematischen politischen Bewegung, die auf die Schaffung einer jüdischen Heimstätte hinarbeitete. Dort wurde auch das sogenannte Basler Programm beschlossen, das als Ziel formulierte, für das jüdische Volk eine Heimstätte zu schaffen, „gesichert durch öffentliches Recht“, dokumentiert unter anderem in den Materialien der Zionist Archives.

Das ist keine Geheimlehre, kein „Kodex“, kein dunkler Plan. Es ist dokumentierte Geschichte, entstanden in einer Zeit, in der Juden in Europa zwar teils rechtlich emanzipiert waren, aber gesellschaftlich weiter als Fremdkörper markiert wurden, und in der neue Wellen von Antisemitismus die Idee befeuerten, dass Sicherheit nicht erbettelt, sondern politisch organisiert werden muss. Genau deshalb ist es so perfide, wenn Antizionismus als Deckmantel genutzt wird, um jüdische Selbstbestimmung nicht zu kritisieren, sondern zu delegitimieren, und „Zionist“ in die Rolle des neuen, salonfähigeren Schimpfwortes zu schieben.

Wie aus einem Begriff eine Feindmarkierung wird

Die Umdeutung läuft oft nach einem simplen Muster, das in der Praxis leider verdammt effektiv ist. Zionismus wird nicht mehr als Idee von jüdischer Selbstbestimmung verstanden, sondern pauschal als angeblich rassistisches oder faschistisches Projekt etikettiert. Damit verschiebt sich der Rahmen: Es geht plötzlich nicht mehr um Politik, sondern um moralische Auslöschung. Aus „Zionist“ wird ein Stempel, den man Menschen, Vereinen, Kneipen, jüdischen Initiativen oder israelischen Institutionen anklebt, um sie aus dem legitimen Diskurs zu drängen.

Genau aus dieser Logik entstehen dann Kampfbegriffe wie „Zionazi“ oder Sätze wie „Zionisten sind Faschisten“. Das ist keine saubere Kritik, sondern Dämonisierung, weil nicht mehr Handlungen bewertet werden, sondern eine ganze Idee als grundsätzlich verbrecherisch erklärt wird. Die bpb ordnet Antizionismus dabei als Phänomen ein, bei dem Israel häufig genau die Eigenschaften zugeschrieben werden, die klassische Judenfeindschaft früher „den Juden“ zugeschrieben hat, nur eben als Umweg über den Staat.

Damit ist auch die entscheidende Trennlinie klar, und die muss man aussprechen, sonst wird jede Debatte zur Nebelkerze. Kritik an konkreter israelischer Regierungspolitik ist legitim, normal und in einer Demokratie selbstverständlich. Wer über Siedlungspolitik, Sicherheitsgesetze, Militärentscheidungen, Koalitionen oder Gerichtsurteile streitet, macht das, was man bei jedem anderen Staat auch machen darf. Antizionismus beginnt dort, wo nicht mehr über Politik gestritten wird, sondern das Existenzrecht Israels als jüdischer Staat grundsätzlich negiert wird, so wie es auch im Ausgangstext beschrieben wird: Instrumentalisierung von Zionismus. Das ist keine „Meinung“, das ist eine Delegitimierung auf Prinzip-Ebene.

Von der Parole zur Bedrohung: Beispiele, die nicht „nur Symbolik“ sind

Wer meint, das sei alles „nur Sprache“, sollte sich anschauen, wie schnell diese Sprache in Einschüchterung umkippt. In Berlin tauchten Plakate und Flyer mit der Überschrift „Make Zionists afraid“ auf, kombiniert mit roten Dreiecken und einer „Wanted“-Optik. Der Punkt ist nicht das Design, der Punkt ist die Wirkabsicht: Menschen werden als Ziel markiert, nicht als Gesprächspartner. Berichte dazu nennen explizit den Bezug der roten Dreiecke zu Hamas-Propagandamustern, etwa bei ZEIT, Tagesspiegel und taz.

Besonders heftig wurde es, weil diese Plakate den Namen von Yaron Lischinsky aufgriffen, der am 21. Mai 2025 in Washington D.C. bei einem Angriff in der Nähe des Capital Jewish Museum getötet wurde, zusammen mit Sarah Milgrim. Zu den strafrechtlichen Vorwürfen und der Einordnung als Hassverbrechen gibt es belastbare Angaben, zum Beispiel in der Mitteilung des US-Justizministeriums sowie in Berichten von AP und Reuters. Das ist der Kontext, in dem „Make Zionists afraid“ nicht wie provokante Meinung wirkt, sondern wie Applaus für Gewalt.

Und es bleibt nicht bei Plakaten. In Berlin-Neukölln wurde die Programm-Kneipe Bajszel, die sich öffentlich gegen Antisemitismus positioniert, erneut zur Zielscheibe. Laut Berichten kursierte ein antisemitischer Flyer mit konkreten Drohungen gegen die Betreiber, inklusive Formulierungen, die als Mordaufruf gelesen werden müssen. Dazu gibt es Berichte unter anderem bei B.Z. und taz. Hier sieht man den Mechanismus in Echtzeit: Erst wird „zionistisch“ als Etikett benutzt, dann wird daraus ein Feindbild, und aus dem Feindbild wird Bedrohung.

Wenn „Zionist“ in solchen Zusammenhängen auftaucht, geht es nicht um Debatte, sondern um Feindbildpflege. Und genau deshalb ist die Begriffsumdeutung so gefährlich: Sie macht aus politischer Sprache eine Markierungssprache, und die hat in der Geschichte nie harmlos geendet.

Zahlen, die den Trend belegen

Wer jetzt sagt, das seien Einzelfälle, muss sich an den Daten messen lassen. Der Bundesverband RIAS dokumentiert für Deutschland einen massiven Anstieg antisemitischer Vorfälle 2023 und ordnet einen großen Teil der Vorfälle inhaltlich dem israelbezogenen Antisemitismus zu. Besonders deutlich ist der Befund nach dem 7. Oktober: 71 Prozent der antisemitischen Vorfälle nach diesem Datum wurden von RIAS der Erscheinungsform israelbezogener Antisemitismus zugeordnet. Ergänzend dazu: Zusammenfassung der Zahlen in den Medien.

Das bedeutet nicht, dass jede Aussage zu Israel antisemitisch wäre. Es bedeutet aber, dass sich Antisemitismus aktuell sehr häufig über Israel ausdrückt, zum Beispiel durch Delegitimierung, durch Gleichsetzungen mit dem Nationalsozialismus oder durch die pauschale Haftung von Juden in Deutschland für israelische Politik. Genau dieses Muster macht die „Zionist“-Umdeutung so gefährlich: Sie liefert eine sprachliche Brücke, um alte Feindbilder in neue Wörter zu gießen, passend zu den Kategorien, die RIAS im Jahresbericht 2023 ausführlich beschreibt.

Wo endet Kritik und wo beginnt Antisemitismus?

Damit das nicht zur reinen Bauchentscheidung wird, braucht es klare Kriterien. Ein zentrales Werkzeug ist die IHRA-Arbeitsdefinition. Sie beschreibt Antisemitismus als eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass äußern kann, und sie nennt Beispielkonstellationen, die helfen sollen, Muster zu erkennen, darunter auch Fälle, in denen Israel als Projektionsfläche genutzt wird. Wichtig dabei: Die IHRA betont ausdrücklich, dass Kritik an Israel, die in Art und Maß vergleichbar ist mit Kritik an anderen Staaten, nicht automatisch antisemitisch ist. Das ist kein Maulkorb, sondern eine Orientierungshilfe, um wiedererkennbare Mechanismen sichtbar zu machen.

Dass diese Definition in Deutschland nicht nur in Debatten zirkuliert, sondern politisch aufgegriffen wurde, ist ebenfalls dokumentiert. Der Deutsche Bundestag begrüßte die Entscheidung der Bundesregierung, die IHRA-Definition 2017 in den politischen Gebrauch zu bringen. Das steht nachvollziehbar im Bundestagsdokument „Resolutely combatting anti-Semitism“. Das heißt nicht, dass damit jede Auslegung unumstritten wäre, aber es zeigt, warum die IHRA-Definition in Behörden, Bildung und Zivilgesellschaft so oft als Referenzpunkt auftaucht.

Praktisch, schnell verständlich und im Alltag oft hilfreich ist außerdem der sogenannte 3D-Test. Er wurde von Natan Sharansky als Faustregel formuliert, um die Trennlinie zwischen legitimer Kritik und israelbezogenem Antisemitismus greifbar zu machen. Die drei Kriterien heißen Dämonisierung, Doppelstandards und Delegitimierung. Wenn Israel als absolut bösartig dargestellt wird, wenn an Israel Maßstäbe angelegt werden, die bei keinem anderen Staat gelten, oder wenn Israel als jüdischem Staat das Existenzrecht grundsätzlich abgesprochen wird, dann ist das nicht mehr faire Kritik, sondern eine Form von israelbezogenem Antisemitismus, wie es auch in gängigen Einordnungen beschrieben wird, zum Beispiel bei Anders Denken.

Alltagstauglich runtergebrochen heißt das: Politik kritisieren ist normal. Existenzrecht negieren ist etwas anderes. Wer mit „Zionisten“-Listen arbeitet, Menschen mit Symbolen markiert, mit Begriffen wie „Zionazi“ hantiert oder ständig zu Nazi-Vergleichen greift, liefert keine Argumente, sondern betreibt Entmenschlichung. Und Entmenschlichung ist historisch nie ein harmloser Zeitvertreib gewesen. Wer verstehen will, wie sich Judenfeindschaft über Jahrhunderte wandelt und an neue Zeiten anpasst, findet dazu einen gut belegten Überblick bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Warum das pro Israel relevant ist und nicht nur „Identitätspolitik“

Pro israelisch zu argumentieren heißt an dieser Stelle nicht, jede Entscheidung einer israelischen Regierung abzufeiern. Es heißt, ein Grundprinzip zu verteidigen: Juden haben wie andere Völker auch ein Recht auf Selbstbestimmung. Genau dieses Prinzip steckt historisch hinter Zionismus, und genau dieses Prinzip wird in der aktuellen Kampfsprache auffällig oft als einziges grundsätzlich bestritten. Wer „Zionismus“ pauschal als Verbrechen an sich framet, greift nicht eine Regierung an, sondern das Existenzrecht eines jüdischen Staates, so wie es auch im Ausgangstext zur Instrumentalisierung von Zionismus beschrieben wird.

Der zweite Punkt ist der, den viele gern wegwischen, bis es knallt. Wenn „Zionismus“ zum Wort wird, mit dem man Menschen im eigenen Land einschüchtert, jüdische Einrichtungen indirekt adressiert oder Gewalt rhetorisch rechtfertigt, dann geht es nicht um Nahostpolitik, sondern um jüdisches Leben hier. Genau deshalb ist es so entscheidend, diese Umdeutung klar zu benennen, statt sie als „nur harte Kritik“ durchzuwinken.

Und hier werden Begriffe eben praktisch. Eine Kampagne wie „Make Zionists afraid“ zeigt, wie schnell Worte zur Drohkulisse werden können: Nicht die Auseinandersetzung steht im Vordergrund, sondern die Botschaft „Du bist markiert“. Wer das ernst nimmt, verteidigt nicht irgendeine „Identität“, sondern den Mindeststandard einer offenen Gesellschaft, nämlich dass Menschen nicht wegen tatsächlicher oder zugeschriebener Zugehörigkeit zum Ziel werden.


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