🌧️ 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝗶𝗻𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗚𝗮𝘇𝗮? 𝗗𝗶𝗲 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲 𝗗𝗿𝗮𝗺𝗮𝗼𝗽𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗡𝗮𝗵𝗲𝗻 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗻
Medien so: „Der Winter in Gaza kommt! Eine humanitäre Katastrophe!“
Die Realität so: mediterranes Klima, 15 bis 20 Grad am Tag, kein Schnee, kein Frost, nichts mit arktischem Überlebensmodus 🌡️
Klar, es wird nass. Aber der „Wintereinbruch“ ist eher feuchter Herbst als Nordpol-Expedition.
💧 𝗦𝗰𝗵𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿: 𝗱𝗮𝘀 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗹𝗮𝘂𝗳𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗯
Und hier kommt der Teil, den man selten hört.
Gaza hatte eine funktionierende Kanalisation. Betonung auf hatte.
Dann kam die Hamas auf die glorreiche Idee, die Rohre auszugraben. Nicht für Reparaturen. Nicht für Infrastruktur.
Nein, für Raketen 🚀
Aus Abwasserrohren wurden Geschosse. Aus Entwässerungssystemen wurde Schrott.
Wer die Kanalisation ausbuddelt, braucht sich nicht wundern, wenn der Regen stehen bleibt.
🌊 𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗺𝗺𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻? 𝗝𝗮. 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗸𝗮𝘁𝗮𝘀𝘁𝗿𝗼𝗽𝗵𝗲? 𝗘𝗛𝗥𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁: 𝗡𝗲𝗶𝗻
Es ist nicht das Wetter, das zum Problem wird.
Es sind fehlende Rohre, zerstörte Infrastruktur, und eine Organisation, die seit Jahren lieber Tunnel baut als Häuser instand zu halten.
Das Leid der Zivilbevölkerung ist absolut real.
Nur die Ursache dafür liegt nicht im Himmel, sondern im Boden, wo früher die Kanalisation lag.
📰 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗧𝗮𝘁𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼 𝘆𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻?
Ganz einfach.
Es passt nicht ins Drama.
Es passt nicht ins Lieblingsnarrativ.
Und es passt schon gar nicht zur romantisierten Heldenrolle der Hamas.
Unbequeme Fakten haben es schwer, wenn sie die falschen Leute schlecht aussehen lassen.
📌 𝗗𝗲𝗿 𝗵𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗦𝗮𝘁𝘇, 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁
Der „Wintereinbruch in Gaza“ ist nicht gefährlich wegen des Wetters.
Er ist gefährlich, weil die Hamas die Kanalisation aus dem Boden reißt und dann überrascht tut, wenn der Regen sich weigert, magisch zu verschwinden.
Wenn man das einmal ausspricht, sieht man plötzlich klarer – Aber Klarheit ist ja nicht jedermanns Hobby.
