Schlagwort: Iran Wolkendiebstahl

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„Der Spott 🕊️“ lebt von Satire, Ironie und der spitzen Feder.
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Aber wir wissen, wo die Grenze ist:
Keine Beleidigungen, keine Diskriminierung, kein Rechtsbruch. Punkt.

„Der Spott“ ist parteilos, aber nicht sprachlos – und hält sich an Recht und Gesetz.
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Iranischer General zeigt während einer Pressekonferenz auf eine Wetterkarte, daneben steht ein skeptischer Meteorologe in einem iranischen Regierungsbüro.
„Das ist der erste des Tages.“

Israel Wettermanipulation: Irans absurde Wolken-Verschwörung gegen Israel

Israel Wettermanipulation steht im Zentrum dieser iranischen Wolken-Verschwörung, die so absurd klingt, dass man sie zweimal lesen muss.

Hinweis: Dieser Artikel stammt vom 2 Juli 2018… Ist aber eigentlich immer aktuell 😉

☁️ Iran hat wieder Regenprobleme – also muss natürlich Israel schuld sein

Manchmal liest man Nachrichten, bei denen man kurz innehält, tief durchatmet und sich fragt: Ist das jetzt Satire oder ernst?
Und dann merkt man: Es ist Iran. Natürlich ist es ernst. „Israel hat den Regen aus dem Iran gestohlen und auf Gaza abgeladen“ 🌦️

Brigadegeneral Gholam Reza Jalali, seines Zeichens Chef der iranischen Zivilschutzbehörde, hat eine bahnbrechende meteorologische Erkenntnis verkündet. Achtung, festhalten: Israel klaut dem Iran die Wolken. Ja. Wortwörtlich. Wolken. Die Dinger am Himmel.

Offenbar hat Israel – gemeinsam mit irgendeinem ominösen „anderen Land der Region“ (vermutlich die Schweiz oder Hogwarts, man weiß ja nie) – ein Elitekommando damit beauftragt, iranische Regenwolken an der Grenze abzufangen und umzuprogrammieren. Mossad, aber als Wetter-App.

„Cloud Theft“ – jetzt auch in Ihrem Verschwörungssupermarkt erhältlich

Der General erklärte ganz ernst, es gebe „wissenschaftliche Beweise“ dafür. Welche Beweise? Keine Ahnung. Vielleicht hat er ein besonders verdächtiges Cirrus-Wölkchen gesehen, das in Hebräisch geflüstert hat.

Laut Jalali ist der Himmel über Iran trocken, weil alle Berge von Afghanistan bis zum Mittelmeer schön eingeschneit sind – außer Iran.
Klarer Fall: Die Alpen, der Libanon, sogar Afghanistan kooperieren mit Israel, um dem Iran die Schneeflocken zu klauen. Logisch.

Meteorologen im Iran: „Wie bitte… was?“

Während der General also stolz seine Wolkendiebstahl-Theorie präsentiert, sitzt der Chef der iranischen Wetterbehörde daneben, blinzelt irritiert und sagt sinngemäß:

„Bruder… so funktionieren Wolken nicht.“

Man kann keine Wolken klauen, keine Schneeflocken entführen und keine Regentropfen ideologisch umschulen. Physik bleibt Physik – auch im Iran.

Er fügt vorsichtig hinzu, dass der Iran seit Jahren unter einer ganz normalen globalen Dürre leidet. Aber hey, warum trockenem Klima die Schuld geben, wenn man Israel beschuldigen kann? Ist doch viel entspannter.

Das ist Tradition: Im Iran regnet es nie, und deshalb ist immer der Westen schuld

Die Idee, dass der Westen das iranische Wetter sabotiert, ist nicht neu.
Schon 2011 behauptete Ahmadinejad, Europa würde Wolken auswringen wie ein nasses Handtuch, damit es im Iran nicht regnet.

Man stelle sich vor, wie in Brüssel ein Beamter die „EU-Wolkenquetschmaschine 3000“ startet, während die Kommission zuhört.

Netanyahu: „Wollt ihr Wasser? Wir haben Wasser.“

Währenddessen sitzt Israel daneben, trinkt einen Schluck aus der Meerwasserentsalzungsanlage und bietet dem Iran freundlich Hilfe an.

Netanyahu hat den Iranern sogar ein Video geschickt: „Hey Leute, ihr könntet sauberes Wasser haben, wenn euer Regime nicht mehr Zeit in Wolken-Verschwörungen investieren würde.“

Tja. Das ist ungefähr so, als würde man jemandem in der Wüste eine Flasche Wasser reichen, und der antwortet: „Schau mich nicht so verdächtig an, Zionist. Ich weiß, dass du meine Wolken hast.“

🌧️ Fazit: Wenn’s im Iran nicht regnet, liegt’s nicht am Klima – sondern am Mossad mit dem Staubsauger

Es ist faszinierend, wie kreativ Regierungen werden können, sobald sie die Verantwortung für ihre eigenen Probleme nicht übernehmen wollen.

Andere Länder investieren in Infrastruktur. Iran investiert in Verschwörungsgeschichten, in denen Israel mit einem magischen Wetterstaubsauger über Teheran schwebt.

Und ganz ehrlich: Wenn Israel tatsächlich in der Lage wäre, Wolken zu stehlen…

…dann hätten sie sicherlich wichtigere Dinge zu tun, als über Teheran herumzufliegen und Regen abzusaugen.

Aber gut. Jeder hat halt seine Hobbys….


🌧️ 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐋𝐨𝐠𝐢𝐤 𝐔𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛 𝐡𝐚𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐧𝐮𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧

Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob manche Regierungen überhaupt noch versuchen glaubwürdig zu wirken, oder ob sie längst beschlossen haben, dass 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐨𝐩𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥 𝐢𝐬𝐭. Der jüngste Kandidat im internationalen Wettbewerb um die absurdeste Ausrede seit Erfindung von Verantwortung kommt, wenig überraschend, aus Teheran.

Da steht also ein iranischer General vor einer Wetterkarte, zeigt mit der Überzeugung eines esoterischen Influencers auf Wolkenpfeile und erklärt allen Ernstes: „𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐤𝐥𝐚𝐮𝐭 𝐮𝐧𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧.“

𝐖𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐛𝐚𝐫. Endlich sagt es mal einer. Das Mossad Wetterkommando, vermutlich in Kooperation mit der streng geheimen Schneeflocken Einheit, schnappt sich heimlich die Regenwolken und schleust sie über die Grenze. 𝐌𝐨𝐬𝐬𝐚𝐝 𝐚𝐥𝐬 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐀𝐩𝐩, 𝐝𝐚𝐬 𝐡ä𝐭𝐭𝐞 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧.

Drei Agenten in schwarzer Ausrüstung fliegen mit Jetpacks über einer nahöstlichen Stadt und saugen humorvoll Wolken mit großen Staubsaugern ein; satirische Darstellung des behaupteten „Wolkendiebstahls“.
Satirisches „Wetterkommando“ saugt Wolken über Tehran ein.

Man muss sich das bildlich vorstellen. Ein Trupp israelischer Agenten, bewaffnet mit High Tech Staubsaugern, schwebt mit Jetpacks über Teheran, scannt den Himmel und ruft: „𝐒𝐜𝐡𝐧𝐞𝐥𝐥, 𝐡𝐨𝐥𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞, 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐬𝐥𝐚𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐩𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐟𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧.“

Während der General also seine Wolkendiebstahl Theorie zum Besten gibt, steht der Meteorologe daneben, schaut wie ein Mann, der live miterlebt, wie sein Beruf zur Clownsausbildung umdeklariert wird, und sagt sinngemäß: „𝐁𝐫𝐮𝐝𝐞𝐫, 𝐬𝐨 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.“

𝐖𝐞𝐧𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐢𝐦 𝐏𝐡𝐲𝐬𝐢𝐤𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧. Man kann keine Wolken klauen, keinen Schnee entführen und keinen Regentropfen ideologisch umerziehen. Der Iran leidet unter Dürre und hausgemachter Misswirtschaft, aber statt Wasserpolitik gibt es 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰ö𝐫𝐮𝐧𝐠.

Und das Beste daran, Schuldige sind sofort gefunden. Regen bleibt aus, also war es natürlich Israel. Dürre, der Westen. Schlechte Infrastruktur, ausländische Mächte. 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐬𝐚𝐜𝐡𝐞 𝐧𝐢𝐞 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐠𝐞𝐥 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐞𝐧.

Andere Länder investieren in Entsalzungsanlagen, Leitungsnetze und moderne Bewässerung. Der Iran investiert in die Story, dass irgendwo in Tel Aviv ein Wetter Generalkommando sitzt, das entscheidet, welcher Tropfen wo herunterfällt. 𝐀𝐥𝐬 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫𝐠𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳 𝐦𝐢𝐭 𝐀𝐮𝐬𝐫𝐞𝐝𝐞𝐠𝐚𝐫𝐚𝐧𝐭𝐢𝐞.

Das Absurde ist, wäre Israel wirklich in der Lage, das Wetter über der Region zu kontrollieren, dann wäre der Mossad nicht nur der gefürchtetste Geheimdienst der Welt, sondern auch der erfolgreichste Meteorologe seit Erfindung der Atmosphäre. Wetterbericht unter Kontrolle, Konflikte vielleicht ein bisschen weniger. Aber so weit reicht die Fantasie dann doch nicht.

Am Ende bleibt der Eindruck einer Führung, die lieber den Himmel anklagt als die eigene Politik. 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐡ö𝐫𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐄𝐱𝐩𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧, 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦𝐬.

Bis dahin bleibt es bei einer simplen Wahrheit: 𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐥𝐢𝐜𝐤 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭, 𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐬 𝐀𝐥𝐢𝐛𝐢 𝐟ü𝐫 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭.

Hinweis: Dieser Artikel stammt vom 2 Juli 2018… Ist aber eigentlich immer aktuell 😉

Hinweis: Dies ist ein journalistisch-satirisches Angebot. Die Inhalte auf Der Spott 🕊️ sind durch Artikel 5 GG (Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit) geschützt.
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„Symbolbild – Screenshot der Originalseite. Quelle siehe unter jedem Beitrag. © Bildrechte liegen beim jeweiligen Urheber.“

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🐦 „Weiterzwitschern, bitte!“

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“