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Hamas-Kämpfer steht in zerstörter Straße in Gaza, Symbol für fehlende Stabilität ohne Entwaffnung
„Das ist der erste des Tages.“

Hamas zerschlagen: Warum Gaza ohne Entwaffnung nicht stabil wird

🔵 Hamas zerschlagen, sonst bleibt Gaza instabil: Warum Sicherheit die Voraussetzung für Wiederaufbau ist

Hamas zerschlagen ist keine martialische Parole, sondern eine nüchterne Beschreibung dessen, was viele Konzepte zur Zukunft Gazas verdrängen: Stabilität entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch klare Machtverhältnisse, funktionierende Institutionen und das Ende einer bewaffneten Herrschaftsstruktur, die sich offen als Kriegsakteur versteht. Wer heute über eine internationale Stabilisierungstruppe, Wiederaufbauprogramme oder neue Verwaltungsmodelle spricht, muss zuerst eine unbequem einfache Frage beantworten: Wer hat in Gaza am Ende das Gewaltmonopol?

Solange die Antwort faktisch Hamas lautet, bleibt jede Stabilitätsidee ein Luftschloss. Denn eine internationale Präsenz, die nur verwaltet, verteilt und beaufsichtigt, ohne Entwaffnung durchsetzen zu können, läuft Gefahr, zum Schutzschirm für jene zu werden, die den nächsten Krieg bereits einplanen. Genau diese Logik betont auch der Mena Watch Text: Ohne Entwaffnung und Zerschlagung der Hamas keine Stabilität.

Warum klassische Friedensmissionen an Gaza scheitern würden

Die Vereinten Nationen benennen selbst drei Grundprinzipien von Peacekeeping: Zustimmung der Konfliktparteien, Unparteilichkeit und kein Gewalteinsatz außer zur Selbstverteidigung und Mandatsdurchsetzung. Das klingt nach Lehrbuch, ist aber in der Realität die Sollbruchstelle: Ohne Zustimmung der maßgeblichen bewaffneten Akteure fehlt der Mission die Handlungsfreiheit.

Wenn eine dominierende Miliz erklärt, sie werde ihre Waffen nicht abgeben und keine externe Kontrolle akzeptieren, dann wird jede „Stabilisierungstruppe“ vor einer Wahl stehen: Entweder sie akzeptiert de facto die Hamas Autorität, oder sie wird zur Durchsetzungsmission, also zu etwas, das weit über klassisches Peacekeeping hinausgeht. Genau an diesem Punkt kippt die Debatte von „Frieden sichern“ zu Gewaltmonopol herstellen. Das ist keine Wortklauberei, das ist der Kern.

Und hier wird es politisch: Eine Mission, die Hamas entwaffnet, bräuchte ein robustes Mandat, klare Regeln, echte Mittel und die Bereitschaft, sich mit einer bewaffneten Organisation anzulegen, die seit Jahren ein eigenes Militärsystem aufgebaut hat. Genau deshalb spielt in den aktuellen Planspielen auch ein Sicherheitsratsmandat wie Resolution 2803 (2025) eine Rolle, inklusive der öffentlichen Darstellung in der UN Meetings Coverage. Wer eine Truppe fordert, die nicht kämpfen darf, fordert in Wahrheit eine Kulisse.

Hamas ist nicht nur eine „Partei“, sondern eine bewaffnete Herrschaftsstruktur

Hamas ist seit Ende der 1980er Jahre als islamistische Bewegung aktiv. Sie ist nicht nur politischer Akteur, sondern betreibt mit den Izz ad-Din al-Qassam Brigaden einen eigenen militärischen Arm. In westlichen Staaten ist Hamas als terroristische Organisation gelistet, unter anderem in den USA über die Foreign Terrorist Organizations Liste sowie in der EU im Rahmen ihrer Terrorismus-Sanktionspolitik.

Der entscheidende Einschnitt war die innere palästinensische Machtfrage: Hamas gewann 2006 die palästinensischen Parlamentswahlen, und nach eskalierenden Kämpfen mit Fatah übernahm sie im Juni 2007 die Kontrolle im Gazastreifen. Seitdem existiert faktisch eine geteilte palästinensische Realität: PA im Westjordanland, Hamas in Gaza.

Wer so regiert, regiert nicht nur über Budgets und Behörden, sondern über Sicherheitsapparate. Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch haben über Jahre dokumentiert, dass es in Gaza unter Hamas-Behörden zu willkürlichen Festnahmen, Misshandlungen und Repression gegen Kritiker kommt. Das ist wichtig, weil es zeigt: Hamas ist nicht einfach „Widerstand“, sondern auch ein System der Kontrolle nach innen.

Der Gaza Abzug 2005 und die harte Lektion danach

Israel hat 2005 den Gazastreifen einseitig geräumt: Soldaten wurden abgezogen, Siedlungen geräumt, israelische Präsenz im Inneren beendet. Das ist historisch ein zentraler Punkt, weil er oft unterschlagen wird, wenn pauschal von „Besatzung“ gesprochen wird, ohne den zeitlichen Verlauf sauber zu markieren. Der Abzug ist in der offiziellen Darstellung der israelischen Regierung als Disengagement 2005 dokumentiert.

Stattdessen folgte in den Jahren danach eine Dynamik, die man ohne ideologische Scheuklappen so beschreiben muss: Hamas baute Gaza militärisch aus, während Israel und Ägypten versuchten, Waffenschmuggel zu begrenzen. Die Konsequenz ist simpel: Wenn Waffen weiter hinein kommen, bleibt Krieg eine Option.

Militärische Infrastruktur: Tunnel, Waffen, Finanzierung

Hamas hat über Jahre eine unterirdische Infrastruktur aufgebaut. Analysen sprechen von einem weit verzweigten Tunnelnetz, das nicht nur Schmuggel ermöglicht, sondern auch militärische Führung, Lagerung, Bewegung und Schutz vor Luftangriffen. Der Wilson Center Beitrag zu Hamas und den Gazatunneln beschreibt Berichte über ein Tunnelnetz, das in der öffentlichen Debatte teils mit sehr großen Gesamtlängen angegeben wird. Ob jede Zahl exakt stimmt, ist zweitrangig. Entscheidend ist: Die Tunnel sind kein Nebenthema, sie sind ein strategischer Faktor.

Dazu kommt die externe Unterstützung. In Berichten wird immer wieder thematisiert, dass Iran Hamas finanziell und militärisch unterstützt, und Hamas selbst Iran wiederholt für Hilfe dankte, etwa in Reuters-Berichterstattung zu Hamas und iranischer Unterstützung. Wer Stabilität will, muss deshalb nicht nur auf Gaza schauen, sondern auf die Lieferketten, die Ausbildung, die Geldflüsse und die politischen Schutzräume im Ausland.

Auch Europa ist in dieser Realität angekommen. Ende Dezember 2025 berichtete Reuters über Festnahmen in Italien wegen mutmaßlicher Hamas-Finanzierung über Vereinskonstrukte und angebliche Wohltätigkeitskanäle, parallel dazu auch AP. Unabhängig davon, wie einzelne Verfahren ausgehen: Der Punkt bleibt, Hamas ist international vernetzt, und dieses Netzwerk wirkt direkt auf die militärische Fähigkeit in Gaza.

Der 7. Oktober 2023 als Zäsur, und warum Israels Sicherheitsargument nicht wegdiskutiert werden kann

Der Hamas Angriff vom 7. Oktober 2023 war kein „Grenzzwischenfall“, sondern ein Ereignis, das die Sicherheitslage Israels und die gesamte Region dauerhaft verschoben hat. Nach Angaben, auf die sich Reuters in späteren Rückblicken bezieht, wurden dabei rund 1.200 Menschen in Israel getötet und rund 250 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt. Dass Israel die Opferzahl im November 2023 offiziell auf „rund 1.200“ korrigierte, ist ebenfalls bei Reuters dokumentiert. Der IKRK spricht zudem von mehr als 250 Geiseln, die am 7. Oktober genommen wurden, was die Größenordnung dieser Entführung noch einmal unterstreicht.

Diese Zahlen sind nicht nur Statistik, sie sind politischer Sprengstoff und strategische Realität. Der 7. Oktober war für Israel die brutale Bestätigung eines Worst Case, den viele zwar theoretisch kannten, aber praktisch nicht in dieser Dimension erwartet hatten: Ein bewaffneter Akteur direkt an der Grenze kann innerhalb von Stunden Massenterror, Massenmord und Massenentführungen kombinieren. Wie außergewöhnlich diese Attacke auch im internationalen Vergleich ist, zeigen Auswertungen wie die Datenanalyse von CSIS, und auch der Forschungsdienst des US Kongresses nennt die Eckdaten, mehr als 1.200 Tote und rund 251 Geiseln, als Grundlage seiner Einordnung der Lage CRS.

Genau deshalb ist die Debatte über „Gaza nach dem Krieg“ nicht nur humanitär, sie ist knallhart sicherheitspolitisch. Wer von Israel verlangt, nach einem solchen Ereignis auf Containment zu setzen, muss eine unbequeme Frage beantworten: Wie soll verhindert werden, dass sich diese Fähigkeit erneut aufbaut? Das Problem ist nicht nur Ideologie, es ist Infrastruktur, Ausbildung, Waffen, Kommando, Kontrolle. Ein Wiederaufbau ohne tragfähige Sicherheitsordnung wäre, übersetzt in Alltagssprache: Man repariert das Dach, während der Brandstifter noch im Haus wohnt.

Und weil das nicht nur Theorie ist, sondern laufende Realität, verweisen aktuelle Übersichten zur Kriegsentwicklung immer wieder auf den Zusammenhang zwischen dem 7. Oktober, dem Geiselkomplex und der Frage, was als „Sicherheit“ überhaupt praktisch bedeutet. So hält Reuters in einem späteren Überblick fest, dass am 7. Oktober 251 Geiseln genommen wurden, und ordnet das als zentralen Ausgangspunkt der folgenden Eskalation ein. Genau an diesem Punkt wird klar: Ein Wiederaufbau ohne Entmilitarisierung ist nicht einfach riskant, er ist eine Einladung zur Wiederholung. Das ist keine Metapher, das ist der nüchterne Risiko Check.

Was „Gaza ohne Hamas“ konkret bedeuten würde, jenseits von Wunschbildern

„Ohne Hamas“ heißt nicht, dass man Millionen Menschen wegwünscht oder kollektiv bestraft. Es heißt: keine bewaffnete Hamas Herrschaft, kein eigenes Militär, kein paralleler Sicherheitsapparat. Der Unterschied ist essenziell, weil Hamas sich propagandistisch gern mit „Gaza“ gleichsetzt. Das stimmt nicht. Gaza ist eine Bevölkerung. Hamas ist eine Organisation, die seit 2007 die Macht hält und sich durch Gewalt, Kontrolle und bewaffnete Strukturen absichert.

Was als mögliche Nachkriegsordnung diskutiert wird, taucht inzwischen selbst in aktuellen Analysen zur nächsten Phase auf, etwa bei Atlantic Council zur Frage der Entwaffnung oder bei RAND zur Demilitarisierung und möglicher PA-Rolle. Und selbst die praktische Debatte um internationale Kräfte wird ausführlich beschrieben, zum Beispiel in NPR zur Idee internationaler Truppen.

Gleichzeitig sieht man, wie umstritten die Reihenfolge ist: In der öffentlichen Diskussion heißt es mal erst Stabilisierung, dann Entwaffnung, und mal genau andersherum. Das wird auch im Streit um Mandate und Sequenzen sichtbar, etwa in der Debatte, die The Guardian zur türkischen Position beschreibt.

Der Ablauf ist nicht frei wählbar. Ohne Sicherheit keine Verwaltung, ohne Verwaltung kein Wiederaufbau, ohne Wiederaufbau keine Perspektive. Deshalb drehen sich viele Konzepte um Grenzmanagement, Waffenunterbindung, kontrollierte Demilitarisierung und neue zivile Verwaltung, inklusive Ideen einer Stabilisierungstruppe, wie sie auch Al Jazeera zum Modell einer internationalen Stabilisierungskraft erklärt, oder Überlegungen, wie eine Truppe über Zeit Hamas ersetzen und entwaffnen könnte, wie bei J Street.

Humanitäre Hilfe braucht Schutz vor Instrumentalisierung

Ein weiteres Tabu in der Debatte ist die Frage, wie Hilfe politisch missbraucht werden kann. UNRWA musste sich nach dem 7. Oktober 2023 mit Vorwürfen befassen, wonach einzelne Mitarbeiter beteiligt gewesen sein könnten. UNRWA veröffentlichte 2024 eine Erklärung zum Abschluss einer Untersuchung zu solchen Allegationen, siehe UNRWA Statement zur abgeschlossenen Untersuchung. Zusätzlich veröffentlichte das USAID OIG 2025 Informationen zu Hinweisen und Risiken rund um mögliche Verbindungen und die Vermeidung von Missbrauch, siehe USAID OIG zur Ermittlungsarbeit im UNRWA-Kontext.

Das bedeutet nicht automatisch „UNRWA ist Hamas“. Aber es zeigt, wie hoch das Risiko ist, wenn ein Gebiet von einer bewaffneten Organisation dominiert wird, die sich in zivile Strukturen hineinfrisst. Deshalb ist der Satz nicht zynisch, sondern humanitär zwingend: Hilfsgüter müssen bei Zivilisten ankommen, und nicht in einem System, das Krieg vorbereitet.

Die unbequeme Wahrheit – Stabilität ist eine Sicherheitsfrage und keine PR Frage

Wer ernsthaft Frieden will, muss bei den Basics anfangen. Gaza braucht Schulen, Strom, Wasser, Medizin, Jobs, Verwaltung, Perspektive. All das ist richtig. Aber all das scheitert, wenn parallel eine bewaffnete Organisation ihr eigenes Militär erhält und sich als „Widerstand“ unantastbar macht. Dann wird jede „Stabilisierung“ zur Pause zwischen zwei Runden. Genau diese Logik findet sich auch in Analysen wie Foreign Affairs zur „neuen Normalität“ in Gaza oder beim Washington Institute zur Frage, wie fragil und konfliktanfällig solche Arrangements bleiben.

Der Kern bleibt überprüfbar: Wenn du den bewaffneten Machtfaktor nicht entfernst, bleibt er der Machtfaktor. Alles andere ist Dekoration. Und wer Stabilisierung plant, sollte sich auch die harte Praxis von Waffenstillständen anschauen, samt typischer Fehler, Nebenwirkungen und Illusionen, wie im ReliefWeb Bericht des International Peace Institute.

Israel kann man kritisieren, man kann Entscheidungen hinterfragen, man kann die Härte eines Krieges betrauern. Aber eines sollte man nicht tun: so tun, als sei Israels Sicherheitsinteresse nach dem 7. Oktober eine Laune. Es ist ein Ergebnis von Erfahrung. Und Gaza hat ohne bewaffnete Hamas Herrschaft nicht nur für Israel, sondern auch für die Menschen dort die einzige realistische Chance auf eine Zukunft, die nicht alle paar Jahre in Trümmern endet.


ℹ️ Faktenbasis und Primärquellen zum Artikel 📑
▶️ Mena Watch | Ohne Zerschlagung der Hamas keine Stabilität in Gaza
▶️ UN Peacekeeping | Grundprinzipien von Peacekeeping
▶️ UN Press | Security Council Authorizes International Stabilization Force in Gaza
▶️ UN Dokumente | Resolution 2803 (2025)
▶️ US State Department | Foreign Terrorist Organizations
▶️ EU Rat | Sanctions against terrorism
▶️ Human Rights Watch | Two Authorities, One Way, Zero Dissent
▶️ Gov.il | Israel’s Disengagement from Gaza (2005)
▶️ Wilson Center | Hamas and the Gazan Tunnels
▶️ Reuters | Hamas und iranische Unterstützung
▶️ Reuters | Italien nimmt 9 Verdächtige wegen mutmaßlicher Hamas Finanzierung fest
▶️ AP | Italienische Behörden verhaften 9 Personen wegen mutmaßlicher Hamas Finanzierung
▶️ Reuters | Bewertung des 7. Oktober und der Geiselnahmen
▶️ Atlantic Council | It’s all about Hamas’s disarmament
▶️ RAND | Demilitarization in Gaza, could the Palestinian Authority be part of the solution?
▶️ NPR | Internationale Truppen in Gaza, warum der nächste Schritt daran hängt
▶️ The Guardian | Turkey says disarming Hamas should not be the first task
▶️ Al Jazeera | What is the international stabilisation force for Gaza?
▶️ J Street | How the International Stabilization Force could, over time, replace and disarm Hamas
▶️ UNRWA | Investigation completed: allegations on UNRWA staff participation in 7 October
▶️ USAID OIG | Investigative Work to Prevent UNRWA Staff Associated With Hamas
▶️ Foreign Affairs | Gaza’s new normal
▶️ Washington Institute | Peace in the Middle East, major challenge for the United States
▶️ ReliefWeb / IPI | Achieving a genuine ceasefire in Gaza, lessons from other ceasefires

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