Die Terrortunnel der Hamas

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Hamas unter dem Gazastreifen ein riesiges unterirdisches Tunnelsystem aufgebaut, das sich nach Schätzungen über 550 bis 750 Kilometer erstreckt. Das ist keine Handvoll Schmuggelgänge, sondern ein regelrechtes Netz, geplant, erweitert, verbunden, versteckt und immer weiter ausgebaut. Diese interaktive Karte zeigt davon nur einen kleinen Ausschnitt, weil ein großer Teil der Infrastruktur entweder noch nicht vollständig dokumentiert ist oder bewusst im Verborgenen bleibt.

Besonders brisant ist nicht nur die Länge, sondern die Art, wie dieses System in den Alltag “eingebaut” wurde. Laut den Angaben umfasst das Netz über 5.700 Einstiegsschächte, und die liegen nicht irgendwo “im Nirgendwo”, sondern mitten in ziviler Umgebung, in Wohnhäusern, Schulen, Moscheen und Krankenhäusern. Genau hier wird es unerquicklich: Zivile Orte werden so platziert und genutzt, dass sie Tarnung, Deckung und Schutzwirkung bieten. Damit wird zivile Infrastruktur nicht nur missbraucht, sondern gezielt in ein militärisches System verwandelt.

Wenn du dir die Legende dieser Karte anschaust, siehst du ziemlich klar, wie dieses Prinzip funktioniert: Was nach außen nach Alltag aussieht, kann im Inneren Teil einer militärischen Logistik sein, als Zugang, als Lager, als Verbindung, als Versteck. Kurz: Das “Zivile” wird zur Hülle, und genau das macht die Sache so gefährlich, zynisch und für Außenstehende so schwer zu begreifen.

𝐃𝐚𝐬 𝐓𝐮𝐧𝐧𝐞𝐥𝐧𝐞𝐭𝐳

Seit über zwei Jahrzehnten hat die Hamas unter dem Gazastreifen ein umfangreiches Tunnelsystem aufgebaut. Diese Tunnel dienen dazu, Waffen zu verstecken, Terroristen zu bewegen, israelische Geiseln festzuhalten und Waren aus Ägypten zu schmuggeln. Schätzungen zufolge ist das Netz etwa 563 bis 724 km lang und verfügt über rund 5.700 Einstiegspunkte. Es ist in zivile Gebiete eingewoben, also in Schulen, Moscheen, Krankenhäuser und Wohnhäuser, und macht damit Gazas 2 Millionen Einwohner faktisch zu menschlichen Schutzschildern.

𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬’ 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧: 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐖𝐨𝐡𝐥𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭

Die Hamas soll über 15 Jahre hinweg rund 1 Milliarde Dollar in diese Tunnel investiert haben. Jeder Tunnel koste demnach etwa 3 Millionen Dollar und benötige 350 LKW Ladungen an Material. Diese enorme Umleitung von Geld und Ressourcen in den Tunnelbau entzieht der zivilen Bevölkerung in Gaza dringend benötigte Hilfe und bringt ihr Leben direkt in Gefahr.

𝐙𝐮𝐫 𝐊𝐚𝐫𝐭𝐞

Zum ersten Mal ermöglicht diese interaktive Karte Journalisten, Akademikern und interessierten Beobachtern des Nahen Ostens, das Ausmaß des riesigen Hamas-Tunnelnetzes zu untersuchen und vollständig zu verstehen, wie stark es in Gazas zivile Infrastruktur eingebettet ist.

Das steht für eine grundlegende Verschiebung der Erzählung, die Israel die Zerstörung Gazas anlastet. Die Hamas habe Tunnel über Infrastruktur gestellt und Terroristen über Zivilisten. Diese Karte liefere dafür den unwiderlegbaren, visuellen Beleg.

Auf Basis von Open Source Intelligence zeigt die Karte derzeit nur jene Tunnel, deren Standorte öffentlich verfügbar sind. Sobald neue Informationen vorliegen, wird die Karte aktualisiert.

Obwohl aktuell nur ein Bruchteil des Hamas-Netzes an Terrortunneln eingezeichnet ist, erlaubt diese Karte zu simulieren, wie das vollständige Netzwerk tatsächlich aussieht.

𝐂𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐬

Diese interaktive Karte stammt von HonestReporting in Partnerschaft mit den Machern von oct7map.com, Liran Sharir und Adi Maya.

Mit besonderem Dank an den Geo-Analysten Ben Tzion Macales sowie an das HonestReporting-Vorstandsmitglied Salo Aizenberg.

Viele der Orte auf dieser Karte wurden mithilfe von geoconfirmed.org/israel verifiziert, einer communitybasierten Plattform zur Geolokalisierung.

 
 
Illustration: Unterirdisches Tunnelnetz unter Gaza, darüber Moschee, Schule und Krankenhaus, darunter Schächte, Routen und Lager
„Das ist der erste des Tages.“

Terrortunnel der Hamas

Die Terrortunnel der Hamas

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Hamas unter dem Gazastreifen ein riesiges unterirdisches Tunnelsystem aufgebaut, das sich nach Schätzungen über 550 bis 750 Kilometer erstreckt. Das ist keine Handvoll Schmuggelgänge, sondern ein regelrechtes Netz, geplant, erweitert, verbunden, versteckt und immer weiter ausgebaut. Diese interaktive Karte zeigt davon nur einen kleinen Ausschnitt, weil ein großer Teil der Infrastruktur entweder noch nicht vollständig dokumentiert ist oder bewusst im Verborgenen bleibt.

Besonders brisant ist nicht nur die Länge, sondern die Art, wie dieses System in den Alltag “eingebaut” wurde. Laut den Angaben umfasst das Netz über 5.700 Einstiegsschächte, und die liegen nicht irgendwo “im Nirgendwo”, sondern mitten in ziviler Umgebung, in Wohnhäusern, Schulen, Moscheen und Krankenhäusern. Genau hier wird es unerquicklich: Zivile Orte werden so platziert und genutzt, dass sie Tarnung, Deckung und Schutzwirkung bieten. Damit wird zivile Infrastruktur nicht nur missbraucht, sondern gezielt in ein militärisches System verwandelt.

Wenn du dir die Legende dieser Karte anschaust, siehst du ziemlich klar, wie dieses Prinzip funktioniert: Was nach außen nach Alltag aussieht, kann im Inneren Teil einer militärischen Logistik sein, als Zugang, als Lager, als Verbindung, als Versteck. Kurz: Das “Zivile” wird zur Hülle, und genau das macht die Sache so gefährlich, zynisch und für Außenstehende so schwer zu begreifen.

𝐃𝐚𝐬 𝐓𝐮𝐧𝐧𝐞𝐥𝐧𝐞𝐭𝐳

Seit über zwei Jahrzehnten hat die Hamas unter dem Gazastreifen ein umfangreiches Tunnelsystem aufgebaut. Diese Tunnel dienen dazu, Waffen zu verstecken, Terroristen zu bewegen, israelische Geiseln festzuhalten und Waren aus Ägypten zu schmuggeln. Schätzungen zufolge ist das Netz etwa 563 bis 724 km lang und verfügt über rund 5.700 Einstiegspunkte. Es ist in zivile Gebiete eingewoben, also in Schulen, Moscheen, Krankenhäuser und Wohnhäuser, und macht damit Gazas 2 Millionen Einwohner faktisch zu menschlichen Schutzschildern.

𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬’ 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧: 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐖𝐨𝐡𝐥𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭

Die Hamas soll über 15 Jahre hinweg rund 1 Milliarde Dollar in diese Tunnel investiert haben. Jeder Tunnel koste demnach etwa 3 Millionen Dollar und benötige 350 LKW Ladungen an Material. Diese enorme Umleitung von Geld und Ressourcen in den Tunnelbau entzieht der zivilen Bevölkerung in Gaza dringend benötigte Hilfe und bringt ihr Leben direkt in Gefahr.

𝐙𝐮𝐫 𝐊𝐚𝐫𝐭𝐞

Zum ersten Mal ermöglicht diese interaktive Karte Journalisten, Akademikern und interessierten Beobachtern des Nahen Ostens, das Ausmaß des riesigen Hamas-Tunnelnetzes zu untersuchen und vollständig zu verstehen, wie stark es in Gazas zivile Infrastruktur eingebettet ist.

Das steht für eine grundlegende Verschiebung der Erzählung, die Israel die Zerstörung Gazas anlastet. Die Hamas habe Tunnel über Infrastruktur gestellt und Terroristen über Zivilisten. Diese Karte liefere dafür den unwiderlegbaren, visuellen Beleg.

Auf Basis von Open Source Intelligence zeigt die Karte derzeit nur jene Tunnel, deren Standorte öffentlich verfügbar sind. Sobald neue Informationen vorliegen, wird die Karte aktualisiert.

Obwohl aktuell nur ein Bruchteil des Hamas-Netzes an Terrortunneln eingezeichnet ist, erlaubt diese Karte zu simulieren, wie das vollständige Netzwerk tatsächlich aussieht.

𝐂𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐬

Diese interaktive Karte stammt von HonestReporting in Partnerschaft mit den Machern von oct7map.com, Liran Sharir und Adi Maya.

Mit besonderem Dank an den Geo-Analysten Ben Tzion Macales sowie an das HonestReporting-Vorstandsmitglied Salo Aizenberg.

Viele der Orte auf dieser Karte wurden mithilfe von geoconfirmed.org/israel verifiziert, einer communitybasierten Plattform zur Geolokalisierung.

 
 

Hinweis: Dies ist ein journalistisch-satirisches Angebot. Die Inhalte auf Der Spott 🕊️ sind durch Artikel 5 GG (Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit) geschützt.
Wer keinen Humor verträgt, ist hier falsch – oder willkommen. Je nach Perspektive.

Rechtlicher Hinweis – oder wie der Anwalt sagt: Disclaimer

Diese Seite ist nicht zum Kuscheln da. „Der Spott 🕊️“ lebt von Satire, Ironie und der spitzen Feder. Was du hier liest, fällt unter Meinungsfreiheit, künstlerische Zuspitzung und gesellschaftskritische Überzeichnung – nicht unter Faktencheck oder nüchterne Nachricht.

Wir sagen, was wir denken. Aber wir wissen, wo die Grenze ist: Keine Beleidigungen, keine Diskriminierung, kein Rechtsbruch. Punkt.

„Der Spott 🕊️“ ist parteilos, aber nicht sprachlos – und hält sich an Recht und Gesetz. Besonders an Artikel 5 des Grundgesetzes: Meinungsfreiheit. Kunstfreiheit. Pressefreiheit.

Satire darf übertreiben. Satire darf nerven. Satire darf auch mal weh tun – weil sie wachrütteln will. Wem das nicht gefällt: Einfach weiterklicken. Oder gern ein bisschen aufregen – ist auch eine Form der Wertschätzung.

Urheberrecht

Alle Inhalte auf dieser Seite sind unser geistiges Eigentum – und manchmal auch unser Wahnsinn.
Du darfst gern zitieren, teilen, weiterdenken – aber bitte: kein Klauen, kein Umtexten, kein Geld damit verdienen. Wenn du etwas verwenden willst: Frag einfach. Wir beißen nicht. Meistens.

Hinweis gemäß § 51 UrhG (Zitatrecht) und Art. 5 GG (Satirefreiheit):
Abgebildete Screenshots (Titelbilder) dienen ausschließlich der satirischen Kommentierung und öffentlichen Meinungsbildung. Sie sind Zitate im Sinne des Urheberrechts und werden nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt. Die jeweilige Quelle ist deutlich erkennbar und angegeben. Sollte sich dennoch jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, empfehlen wir statt einer Abmahnung eine E-Mail. Wir reagieren satirisch, aber nicht stur.

Bildrechte

„Symbolbild – Screenshot der Originalseite. Quelle siehe unter jedem Beitrag. © Bildrechte liegen beim jeweiligen Urheber.“

Hinweis gemäß § 51 UrhG (Zitatrecht) und Art. 5 GG (Satirefreiheit):
Abgebildete Screenshots (Titelbilder) dienen ausschließlich der satirischen Kommentierung und öffentlichen Meinungsbildung. Sie sind Zitate im Sinne des Urheberrechts und werden nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt. Die jeweilige Quelle ist deutlich erkennbar und angegeben. Sollte sich dennoch jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, empfehlen wir statt einer Abmahnung eine E-Mail. Wir reagieren satirisch, aber nicht stur.

🐦 „Weiterzwitschern, bitte!“

„Wenn du dachtest, das war schon alles … haha, nein. Der Irrsinn hat Nachschub.“